Im Jahr 1934 war Friedrich Bauer einer der Wenigen, die auf seine Stimme der Vernunft hörten: Unter all den verschiedenen gebrochenen Schriften, die damals herausgegeben wurden, brachte die Hamburger Firma Trennert & Sohn Bauers geometrische Serifenlose heraus, die seinen Namen trägt. Friedrich Bauer hatte in seiner Laufbahn nur lateinische und gebrochene Schriften entworfen, die Friedrich-Bauer-Grotesk war seine erste Sans und seine letzte Schrift überhaupt.
Ferdinand Ulrich hat hier mehr über diese fast vergessene Schrift geschrieben:
Friedrich-Bauer-Grotesk (Blei)
- fett
- 36 p
- halbfett
- 24 p
- halbfett
- 20 p